Synopsis

Irgendwo Dazwischen – ein Film über das Erwachsenwerden
Irgendwo in der Provinz, auf dem Land, weit entfernt von dem aufregendem Leben der Großstadt, in einem kleinen Dorf tief im Schwarzwald erleben Maxi, Dule und Heiko einen Sommer - den Sommer mit 17.

Den Sommer, der mit unendlich großen Hoffnungen verbunden ist und der einen dann doch zutiefst enttäuscht. Den Sommer, von dem man denkt, dass man noch alles machen kann, dann aber merken muss, dass es gar nicht so ist. Den Sommer, in dem man meint ein Held zu sein, dem die Welt zu Füssen liegt und dem ein Teil des Universums gehört. Den Sommer, in dem man so sehr auf der Suche nach sich selbst ist und dabei die besten Freunde vergisst.
Den Sommer, in dem man auf einmal erkennt, dass der beste Freund einem fremd wird und man nichts dagegen tun kann. Den Sommer, in den man sich dann auf einmal unglücklich und einsam fühlt und sich dadurch selbst ein bisschen mehr kennen lernt.
Den Sommer, der mit großen Gefühlen und kleinen Ereignissen verbunden ist.
Den Sommer, in dem man kämpft, sich streitet, leidet und am Ende wieder versöhnt.
Den Sommer, den alle von uns schon einmal erlebt haben und der eigentlich ist wie
jeder Sommer, sich dabei aber doch irgendwie ein bisschen anders anfühlt.
Es ist der Sommer, in dem man auf einmal erkennt, dass man kein Kind ist und noch nicht erwachsen, sondern einfach nur “Irgendwo Dazwischen“.